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Vitametik®
- Eine
Antwort auf Stress
Wann
sind Sie zuletzt von Termin zu Termin gehetzt, mussten kranke Kinder
beruhigen,
sich mit einem schlecht gelaunten Chef herumärgern
und hatten dann zu allem Übel vielleicht auch noch Streit mit
Ihrem Ehepartner.
Eine typische Stress-Situation mit entsprechenden
Folgen: Zuerst verspannt sich der Nacken, dann die restliche
Rückenmuskulatur.
Vielleicht bekommen Sie sogar Rücken-
oder Kopfschmerzen Sie
fragen sich, was kann ich tun, um aus der Stressfalle wieder
rauszukommen?
Stress
in der Steinzeit – ein natürliches Phänomen
In
der Steinzeit ging es ums Überleben. Witterte der
Steinzeitmensch, z. B. auf
der Jagd, Gefahr, spannten sich sofort die Muskeln
an. Denn
in Bruchteilen von Sekunden musste er sich für Kampf oder
Flucht entscheiden.
Das bedeutete natürlich Stress, denn entschied
er falsch,
musste er es meistens mit dem Leben bezahlen. In der Steinzeit hatte
der Stress
also eine lebenserhaltende Funktion. Der
Mensch war ihm auch nicht permanent ausgesetzt, sondern nur in
Gefahrensituationen.
Stress
in der modernen Welt
Auch
heute laufen die körperlichen Reaktionen bei uns modernen
Menschen noch
haargenau gleich ab, wie in der Steinzeit. Ihr
Körper kann nämlich nicht unterscheiden, ob Sie einem
wilden Bären oder einem
wütenden Chef gegenüber stehen, der Ihnen
mit Entlassung
droht.
In beiden Situationen werden die gleichen Hormone (insbesondere
Adrenalin und Cortisol) ausgeschüttet, das Herz
rast, der
Blutdruck steigt, die Muskeln spannen sich an, um die Herausforderung
annehmen
zu können. Was beim Steinzeitmenschen in Kampf
oder Flucht
vor dem Bären mündete, ist heute allerdings oft ein
passives Hinnehmen und
Anpassen. Meistens lassen wir die Wut des Chefs
über uns
ergehen, weil wir klein beigeben müssen und dem Stau auf
der Autobahn können
wir genau so wenig entrinnen, wie dem Lärm auf den
Straßen. Die
allgemeine Hektik, die wir heute an den Tag legen, und die
Informations- und
Reizüberflutung tragen ihr übriges dazu bei, so dass
wir tatsächlich,
ob wir es wollen oder nicht, permanent irgendwelchen Stressfaktoren
ausgesetzt
sind.
Die
Muskulatur reagiert auf Stress mit Verspannungen
Auf
jede Situation, von der wir denken, wir könnten sie nicht
bewältigen, reagiert
unser Körper mit Anspannung. Dies macht sich
zunächst in
der Muskulatur bemerkbar, meistens zuerst im Nacken. Auch dies ist ein
Relikt
aus der Urzeit. Damals war es wichtig, zuerst den Kopf mit
seinem unersetzlichen Gehirn zu schützen, weshalb sich auch
heute noch bei
jeder Stress-Situation, ob akut oder chronisch,
zuerst die
Nackenmuskeln anspannen. Je länger die Anspannung
anhält, desto mehr überträgt
sie sich auch auf andere Körperbereiche. Die
Wirbelsäule passt
sich daraufhin den unterschiedlichen Spannungsverhältnissen
an, es kommt zu
Fehlstellungen der Wirbel und schließlich zum
Beckenschiefstand. Diese
Anspannung kann schnell chronisch werden und löst sich dann
meistens nicht mehr
von selbst. Das Gehirn speichert sie als
„Anspannungsinformation“
in den sensomotorischen Rindenfeldern ein.
Mit
Vitametik® raus aus der Stressfalle
Vitametik®
wurde mit dem Wissen um die Zusammenhänge von Stress und
Körperreaktionen entwickelt.
Durch einen gezielten und sanften Impuls an
der seitlichen Halsmuskulatur, dort wo Sie am meisten verspannt sind,
wird ein
Entspannungsvorgang eingeleitet, der sich über die
gesamte Rückenmuskulatur
als wohltuende Entspannung fortsetzten kann. Die ursprüngliche
Statik des Bewegungsapparates
reagiert selbständig und kann sich
wieder einstellen. Ihr Körper kann seine ihm
eigene Regenerationsfähigkeit
zurückgewinnen.
Selbstheilungskräfte
steuern den Prozess der Regeneration
Sicher
haben Sie auch schon öfters gesagt: „Da hatte ich
ein gutes Bauchgefühl“.
Gerade in jüngster Zeit versucht man,
dieses intuitive „Bauchhirn“, das
über das Sonnengeflecht in der Mitte des Bauches mit dem
Nervensystem und
folglich mit dem Gehirn in Verbindung steht, intensiv zu
erforschen. Altes
Wissen, für das sich jetzt auch die Wissenschaft
interessiert. Erhält Ihr
Gehirn Impulse aus dem Bauchhirn, verarbeitet es diese. Kommt
nun der Impuls „Ich bin entspannt“ zum
Gehirn, so beginnt es, sich daran zu
erinnern, dass es diesen Zustand kannte, bevor Ihr Körper
verspannt war. Viele
Zusammenhänge wie und warum die Selbstheilungskräfte
wirken, kann man noch
nicht wissenschaftlich erklären. Dies wird vielleicht
in der Zukunft noch
mehr und mehr erforscht werden. Sicher
ist allerdings, dass es die Selbstheilungskräfte gibt und dass
sie auch wirken,
wenn der vitametische Impuls ausgelöst wird.
Die
Wirbelsäule - Säule für Wohlbefinden und
Gesundheit
Ist
Ihre Wirbelsäule gesund, wirkt sich das positiv auf Ihren
gesamten Körper aus.
Denn das Rückenmark, ein Bündel aus
Nerven, führt durch die
Wirbelsäule hindurch und stellt den Verbindungskanal zwischen
dem Körper und
dem Gehirn dar. Die Wirbelsäule ist eine
Hülle aus Knochen. Sie
schützt Ihr Rückenmark aber auch vor Druck und
Stößen, da sich zwischen den einzelnen
Wirbeln die federnden Bandscheiben befinden. Dazwischen
treten 31 Nervenpaare aus, welche den gesamten Körper mit
Informationen versorgen. In der Regel weiß jede
Zelle, wie sie in jeder Sekunde
zu funktionieren hat. Denn nur so können die Drüsen
entsprechende Hormone produzieren
und ausschütten, nur so kann der Magen und der
Darm seine Verdauungsarbeit leisten, das Herz schlagen, die
Lunge atmen usw..
Jedes Organ braucht zu jeder Zeit die entsprechenden Informationen
aus dem Gehirn. Das ist die Aufgabe des Nervensystems. Die aus
der Wirbelsäule austretenden
Nerven sind allerdings anfällig für
verschiedene Reize und Störungen.
Was
geschieht, wenn die Nerven gedrückt werden?
Durch
Druck kann es sehr leicht zu verminderter Impuls-, bzw.
Informationsübertragung
kommen. Schon ein Druck mit einem Gewicht von
einem Viertel
Stück Würfelzucker genügt, um die
Reizweiterleitung in den Nerven bis zu
fünfzig Prozent zu mindern. Durch den Druck der angespannten
Muskeln auf einzelne Nerven entsteht eine Fehlstellung der
Wirbelsäule. So
kommt es im Laufe der Zeit nicht nur zu
einer eingeschränkten
Regenerationskraft, sondern unter Umständen auch zu
Rücken-, oder Kopfschmerzen
und anderen Fehlsteuerungen des Körpers. Es
wird für die Selbstheilungskräfte schwerer, ein
gesundes Gleichgewicht
wiederherzustellen.
Mit
Vitametik® entspannen und die
Selbstheilungskräfte unterstützen
Ihre
Muskulatur reagiert normalerweise reflexartig auf entsprechende Reize.
Sicher
kennen Sie dieses Beispiel: Schlägt
man mit dem Reflexhammer unterhalb der Kniescheibe auf das Knie, so
schnellt
der Fuß ruckartig nach vorn. Dieser Reflex wird sehr
schnell über
die Nervenbahnen an das Rückenmark und wieder zurück
geleitet. Einen ähnlichen Mechanismus macht sich der
Vitametiker zunutze. Übt man am seitlichen
Halsmuskel mit den Daumen, mittels einer bestimmten Technik,
einen sehr schnellen
Impuls aus (circa 40 Millisekunden), so wird dieser
Impuls über
entsprechende Nervenverbindungen aufgenommen, an das Gehirn
weitergeleitet und
dort als Entspannungsimpuls für die Muskulatur an den
Körper zurückgegeben.
Gleichzeitig gibt es an dieser Stelle (und nur dort) eine ganz
spezifische
Verbindung zum vegetativen Nervensystem, so dass auch dieses
mit Entspannung reagiert. Hierzu benötigt der Vitametiker,
neben sehr viel
Feingefühl, eine spezielle Anwendungsliege, auf der
Sie in Seitenlage liegen.
Schon
wenige Minuten nach der Anwendung lässt sich die Entspannung
der Muskulatur an
der Gleichstellung des Beckens ablesen, sofern ein
vorliegender
Beckenschiefstand muskulär bedingt ist. Nach der Anwendung
ruhen Sie noch
zwanzig Minuten in angenehmer Atmosphäre nach. Die
Anwendungen werden im
Wochenabstand etwa vier bis sechsmal wiederholt.
Sie ersetzen nicht die
Behandlung
beim Arzt oder Heilpraktiker, bilden aber eine
sinnvolle, effektive
Ergänzung, um Sie dabei zu unterstützen, bis ins hohe
Alter vital zu bleiben
und gelassener mit Stress-Situationen umzugehen.
Volker Hoffmann
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